Workshop 2012 Programm Druckversion

(Programm und Adressen weiter unten)

Ein par Worte in eigener Sache…

Juchuh! Zum ersten Mal findet im Rahmen des transgenialen CSDs eine Workshop- und Veranstaltungswoche statt, wofüreiniges zusammen gekommen ist.
Wir haben versucht möglichst weitreichend zu informieren, umMenschen aufzutreiben die Workshops anbieten, und sind erfreut und erstaunt über soviel Bereitschaft das eigene Wissen unentgeltlich zu teilen und zur Diskussion zu stellen.
Ein dickes Danke also erstmal an alle die etwas anbieten in diesem Rahmen, und auch an die, die uns und Euch ihre Räumlichkeiten dafür umsonst zur Verfügung stellen!!!

Als Orgagruppe des TCSDs, die sich jedes Jahr neu findet und zusammensetzt (obwohl einige auch schon ein par Jahre dabei sind) haben wir eigentlich jedes Jahr das gleiche Problem was inhaltliches diskutieren angeht: uns fehlt die Zeit tiefer in Themen einzusteigen, die Themen werden oftmals von außen bestimmt durch Kritik oder Anregungen, wodurch es keine Basis oder Kontinuität gibt.
Weil wir eben eine Orgagruppe mit wechselnder Besetzung und jährlichen Neuzugängen sind, und keine Diskussiongruppe.

Da aber jedes Jahr, und sowieso jeden Tag und immer ne Menge Diskussions/Weiterbildungs – und Redebedarf in queeren linken Zusammenhängen besteht, wollten wir einen Teil dazu beitragen dafür eine Plattform zu schaffen.
Deswegen die Workshopwoche.

Wir hatten in unseren Aufrufschreiben dazu viele Anregungen gegeben welche Themen wir wichtig finden und gerne vertreten haben möchten.
Davon ist einiges zustande gekommen, und vieles fehlt.
Themen wie z.B. Armut, solidarische Kritik und (unsichtbare) Krankheiten sind gar nicht vertreten, obwohl wir aktiv versucht haben dafür Menschen zu finden die etwas anbieten.
Das ist schade, und wir erwähnen das hier noch mal in der Hoffnung dass sich vielleicht Menschen für nächstes Jahr finden die in diesen Bereichen etwas anbieten wollen.
Gebt uns gerne Feedback welche Themen euch fehlen.
Abschliessend möchten wir noch sagen, dass wir uns nicht verantwortlich sehen für die Inhalte der Workshops. Das passiert selbstverständlich auf der Basis eines politischen Grundverständnisses was rassistische, faschistische, sexistische und überhaupt diskriminierende Inhalte ausschliesst. Auch Parteiveranstaltungen oder sonstige Veranstaltungen von staatlichen Organisationen haben keinen Platz. Dennoch wollen wir darauf hinweisen, dass es bei den Workshopgebenden und Teilnehmenden liegt, was und wie diskutiert wird.
Wir stellen einen Raum zur Verfügung – was daraus wird bestimmen alle die diesen Raum nutzen.

Wichtig ist uns, sowohl Workshopgebende als auch Teilnehmende um Respekt und Sensibilität im Miteinander zu bitten. Dazu gehört auch das Bewusstsein über unterschiedliche Backgrounds und Lebensrealitäten die wir mitbringen (Klasse, Ability, Herkunft, Hautfarbe, Alter…). Take care, be aware…

Die Workshops finden alle in Rollstuhlgerechten Räumen statt und sind offen für alle LGBTIQ (Lesbian, Gay, Bi, Trans, Inter, Queers) sofern dies nicht anders angekündigt ist.
Die Workshops sind in den jeweiligen/ der jeweiligen Sprache(n) angekündigt in denen sie stattfinden.
Einige Workshops sind mit einer Triggerwarnung versehen.
Alle Workshops und Veranstaltungen sind kosten-und rauchfrei.
Falls es noch etwas gibt dass ihr braucht um Teilnehmen zu können, schreibt doch bitte eine Mail an:
Tcsd_workshop@riseup.net
Wir versuchen dann das zu organisieren.

Wir freuen uns auf hoffentlich gut besuchte Workshops, konstruktive Diskussionen, und natürlich auf EUCH.

Euer TCSD Orgateam

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Stand: 4.Juni

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15.6: 17 Uhr Lambda
Transparente-Basteln und mehr…

Lambda-BB lädt alle zum gemeinsamen Transparente-, Schilder-,Jungendzentrums-Basteln für den TCSD ein. Ihr könnt uns helfen, oder eure eigenen Ideen umsetzen. Wir haben ein bisschen Farbe und Pinsel. Ansonsten bitte Material für eigene Projekte selbst mitbringen!
Wir freuen uns auf euch und eure kreative Energie!
info@comingout.de bei Fragen
http://transgenialercsd.blogsport.de/
Nicht Barrierefrei!
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ABGESAGT! 16.6: 14-19 Uhr NFJ
Offene Diskussion und Training über gewaltfreie Kommunikation innerhalb von amourösen Beziehungen.

Unabhängig davon, welche Art von amourösen Beziehungen mensch auslebt (poly-amory, offene, monogamy, anarchie, asexuell, _*…) hilft oft bei Konflikten eine gesunde, gewaltfreie Kommunikation zu pflegen. Wir würden gern ein Raum schaffen, um über diese Themen zu reden und uns über Erfahrungen und Strategien auszutauschen.

Open Discussion and Training on non-violent communication as strategy to handle amorous relationships. Independently on what kind of amorous relationships one chooses (poly-amory, open, monogamy, anarchy, asexual, _*…), a healthy, fair and non-violent communication is often the best way to deal with conflicts. We would like to create a space to talk open about this topics and exchange experiences and strategies.

Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ. Keine Anmeldung erforderlich.
Infos: http://transgenialercsd.blogsport.de/
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17.6.: 14-18Uhr Schwarzer Kanal
Offenes Transpi-Malen für den TCSD

Lasst es glitzern! – antifaschistisch – queerfeministisch – antirassistisch – solidarisch! Das diesjährige Motto soll unsere vielfältigen queeren Positionen und Forderungen Raum bieten. Damit diese in ihrer Vielzahl und Unterschiedlichkeit auf der Demo sichtbar werden, wollen wir gemeinsam Transpis, Schilder, Schablonen etc. vorbereiten.
Bringt eure Ideen, und gern Materialien wie Farben, Pinsel, Cutter, Stoffe, Pappe etc. mit, wenn welches habt.

Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
http://transgenialercsd.blogsport.de/
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16.6: 10-17 Uhr LesMigraS in der Lesbenberatung
Les Migras: Better Words Ahead II/ Wort-verspielt II
With Amelia Bande

This workshop is designed to explore the pleasure of writing. The idea is to experiment with various types of writing such as poems, dialogues and stories while learning about rhythm, tone and the power of what we want to write about. During the workshop we will run a series of simple and practical writing exercises to help you develop a personal style and voice. We will consider concepts such as description, point of view, dialogue, time and attention to detail. At the end of the workshop we will print a small magazine that compiles the written material produced during the workshop. The workshop is held in English but you can write in any language you want. No previous experience required.

Open to all LGBTI and all languages/ Offen für alle LSBTI und alle Sprachen,
Unterricht auf Englisch
Please register with us prior to the dates. By Email: info@lesmigras.de or by phone:+49.30.21.91.50.90
The venue is wheelchair accessible.
http://transgenialercsd.blogsport.de/
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17.6: 19 Uhr Schwarzer Kanal
TCSD Filmabend

Eine Woche vor dem TCSD wollen wir gemeinsam einen filmischen Blick in queere Geschichte(n) rund um die Ereignisse in der Christopher Street und dem Stonewall Inn werfen.

Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
Info: http://transgenialercsd.blogsport.de/
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18.6.: 18 Uhr TRIQ
Disability is not the enemy – Geschlecht, Behinderung und politische Kämpfe

Ausgehend von unseren Diskussionen im Arbeitskreis mit_ohne Behinderung möchten wir
uns näher mit Ausschlussmechanismen befassen.

1. Input über Kämpfe von verschiedenen Bewegungen
2. gemeinsame Diskussion:
In welchen Zusammenhängen ist Behinderung, Geschlecht und Sexualität sichtbar?
Wo wird Behinderung, Geschlecht und Sexualität nicht thematisiert?
3. Wie können wir Ausschlüssen entgegenwirken? Wie sind gemeinsame Kämpfe denkbar?

Triggerwarnung: Auseinandersetzungen um gewalttätige Zugriffe auf Körper und um
sexualisierte Gewalt werden erwähnt, aber keine Situationen geschildert.

Anmeldung: akmob@gmx.de
Sprache: deutsch, deutsche Gebärdensprache
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18.6.: 15-19 Uhr Projektraum H48
Femme-Empowerment

Ein Workshop von Femmes, mit Femmes und über Femmes.
Ein Workshop für Femmes and Friends * and Feminine Queers.
Ein Workshop über Femmeness, Feminität und Femmepowerement.

*: „Friends“ sind Femmeverbündete b.z.w. Alle, die Interesse an Femmeness haben.

Fem_me.!
Wer sind wir? Was wollen wir? Was brauchen wir?
Utopien gegen Femmephobie!!!
Für viele Femmes ist Unterstützung geben ein Teil Ihres Alltages. Es ist aber auch in Ordnung, Unterstützung anzunehmen. „Femme als solidarisches Gender“ ist ein Begriff, der in diesem Zusammenhang schon mal fiel. Besonders durch den Anlass des diesjährigen TCSD wollen wir wieder nach Aussen treten. Wünsche und Fakten formulieren und dabei unser femmetastisches gender feiern. Komm vorbei und erarbeite mit uns, was sich hinter feminität und Femmeness verbirgt, wie Femmephobie und Misogynie zustandekommt und zerschlagen wird, und was unsere Forderungen sind. Utopien gegen Femmephobie! Lasst uns kraftvoll auftreten und dem Patriachat unsere Absätze fühlen lassen.

Anmeldung: Femmepower@gmx.de
Infos: http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht.
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19.6.: 18 Uhr TRIQ
LAMBDA: Du kannst und weißt das noch nicht!

Der Fall von Alex, dem 12 jährigen Trans*mädchen aus Berlin zeigt, die Meinung von Kindern und Jugendlichen wird nicht immer ernst genommen. Ab wann sollte man über sich selbst bestimmen dürfen? Ab wann sollte man in der Gesellschaft mitbestimmen? Und wie ist die Situation eigentlich mit Kindern und Jugendlichen in der queeren Szene? Welche Rolle spielen sie, was brauchen sie? Im Workshop sollen Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um die Themen Adultismus (Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen wegen ihrem Lebensalter) sowie Partizipation von Kindern und Jugendlichen speziell in der queeren Szene gesucht werden.

Info und Anmeldung: http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
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19.6.: 17-19 Uhr FAQ Laden
Mutvilla: Empowerment-Workshop für Trans* zum Thema Medizin, Ärzt_innen, Pathologisierung

Die Medizin hilft Trans*-Menschen ihre Bedürfnisse nach körperlichen Veränderungen umzusetzen, deshalb kommen viele Trans*-Menschen nicht umhin, sich Mediziner*innen gegenüber zu outen.
Doch Trans*-Menschen können auch trans*-unabhängig Patient*innen sein. Leider wissen viele Mediziner*innen kaum etwas über die pathologisierenden Lehrmeinungen hinaus über Trans*-Menschen und so sehen sich Letztere mit der großen Unsicherheit aber auch Angst vor möglichen Diskriminierungen belastet, wie sie mit ihrem Trans*-Sein gegenüber dieser Gruppe unerfahrener Medizin*erinnen umgehen sollen.
In diesem Workshop möchte ich allen Teilnehmer*innen einen Erfahrungsaustausch über bisherige trans*-unabhängige Kontakte mit Ärzt*innen, aber auch die Erarbeitung von Strategien ermöglichen, mit denen sie medizinischem Personal gegenüber ihr Recht auf diskriminierungsfreien Umgang mit ihnen als Patient*innen bewusst wahrnehmen können.
T.A. leitet ein Aufklärungsprojekt in der Lehre der Universitätsmedizin Göttingen und hat darüber hinaus eine Vielzahl an persönlichen Erfahrungen als Patient im Laufe seines Lebens gesammelt.

Info: http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht.
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19.6.:15.30-17.30 Tango tanzen macht schön
Queer Tango Argentino

Tango tanzen für alle Level – keine Vorkenntnisse notwendig. Der Workshop richtet sich an alle die Lust drauf haben… – einfach vorbeikommen!

Info: http://transgenialercsd.blogsport.de/
Offen für alle LGBTIQ. Keine Anmeldung erforderlich
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20.6.: 15:30 Uhr NFJ
In Our Hands : Community Accountability for Sexual Violence

Was bedeutet Verantwortlichkeit in deinem “community” (Umfeld)? Was bedeutet es für dich? Was würdest du machen, wenn etwas gewalttätiges oder verletzendes passiert zwischen Freund_innen, Kolleg_innen oder Mitgliedern einer Gruppe, der du angehörst? Haben du und deine Freund_innen oder deine Politgruppe einen Plan, wie damit umgegangen wird, wenn ein sexueller Übergriff gegen eine_n aus der Gruppe von einem anderen Gruppenmitglied passiert?
‘Community Accountability’ ist ein Konzept, dass von Oragnisationen in den U.S.A. wie Incite! Women of Color Against Violence entwickelt wurde um Täter_innen für gewaltsames Verhalten zur Verantwortung zu ziehen in einem durch das Umfeld organisierten und kontrollierten Prozess, außerhalb von Polizei, Gericht und anderen staatlichen Institutionen, die Gewalt und Unterdrückung aufrechterhalten. Es stellt eine Integration von Unterstützungsarbeit, Prävention und Bildungsarbeit, politische Aktivismus, und Täterarbeit vor.

What does responsibility mean in your community? to you? What would you do if something violent or hurtful happened between friends, roommates, or members of a group you are in? Does your community have a plan for how to react if someone you know and love is sexually assaulted?
‘Community Accountability’ is a framework developed by organizations in the U.S. like INCITE! Women of Color Against Violence and CARA for holding perpetrators of oppressive or violent behavior responsible through a process organized by communities, outside of police, criminal justice, and other State institutions that perpetuate violence and oppression. It imagines integrated support, prevention education, political activism, and perpetrator work.
Workshop in German and English.

Sprache: Deutsch/ English
Info: http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
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20.6.: 19 Uhr NFJ
Coming-out als politische Strategie?!“ – offene Diskussionsveranstaltung
von LAMBDA

Früher wurde das Coming-out von Schwulen, Lesben, Bis und Trans* als politischer Akt angesehen, mit der Vision, wenn erst alle geoutet sind, wird auch klar wie viele „wir“ sind und die Homophobie verschwindet… Inzwischen wurde u.a. kritisiert, dass die Aufforderung zum Coming-out von einer priviligierten (weißen…) Position ausgeht. Außerdem sehen viele ihre Identität heute als viel weniger festgelegt an: Als was soll ich mich denn überhaupt outen…? In dem Workshop wollen wir mit allen, die Interesse haben, darüber diskutieren, inwiefern wir das Coming-out als politische Strategie ansehen.

Info: http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
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21.6.: 16h k-fetisch
Lesung “Raumschiff Cosinus”

Tanja Abou: Raumschiff Cosinus – Der Bordcomputer hat die Schnauze voll
Bilderbuchkino (nicht nur) für Kinder ab 5 Jahren

Raumschiff Cosinus ist eine Science-Fiction-Geschichte für Kinder, Erwachsene, Kosmonaut_innen und alle Neugierigen. Wenn sich vier ganz unterschiedliche kosmonautische Wesen begegnen, wird nicht nur jede
Menge Sternenstaub aufgewirbelt, sondern auch einige Fragen, z.B. über Wahlfamilien und andere Beziehungen, über Klassismus und wie Arbeit verteilt und wahrgenommen wird. Während Tanja Abou aus ihrem Kinderbuch vorliest, könnt ihr die Bilder in groß auf der Leinwand bewundern.

Info: http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle Gender
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21.6.: 18 Uhr Familiengarten
Klassismus Empowerment Workshop

Eine Diskriminierungsstruktur, die auf einem unterschiedlichen Zugang zur Macht, ökonomische Lebenschancen und Anerkennung hergestellt wird. Wir wollen aufzeigen, was in der Gesellschaft höher bewertet wird und wie dieses System strukturell gestürzt wird. Sprache, Schriftausdruck, Erbschaften, Geld, Normen, Regeln, Gewalt,Ausgrenzung,u.s.w.
Dieser Workshop ist eine Empowermentveranstaltung von und für von Klassismus Betroffene FLSBTI.

Anmeldung: n_lizamalarrain@freenet.de
Info: http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht.
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21.6.: 19 Uhr FAQ Laden
Männlichkeit und Whiteness im Hardcore – Vortrag mit anschließender Diskussion

Im Vortrag zu Männlichkeitskonstruktionen und Whiteness in den Jugendbewegungen Hardcore/Punk wird anhand von ausgewählten Songtexten und Bildern über verschiedene Rollenbilder und Subjektkonstruktionen der Szene diskutiert. Durch einen ethnografischen Zugang werden Themen von HomoCore, Afropunk, DIY und Straight Edge angeschnitten. Es geht vor allem um die Wahrnehmung und reflexive Arbeit zum Thema Männlichkeit und Whiteness. Wer nimmt in den Szenen wie Raum ein? Wo lassen sich subversive Strategien/Handlungen oder Emanzipation ausmachen?
Die Vortragende ist selbst in der Hardcore-Szene aktiv. Sie hat in verschiedenen Hardcore/Punk Bands gespielt und veranstaltet regelmäßig Konzerte. Somit ist das Thema nicht nur eine wissenschaftliche Angelegenheit, sondern eine Reaktion auf eigene Erfahrungen und ein Versuch, mit Themen wie Heteronormativität und Whiteness in der Szene
umzugehen.
Für den Vortrag ist kein spezielles Vorwissen notwendig – dem Thema wird sich auf sehr praktische und erfahrungsorientierte Weise zugewandt, sowie aus einer kritsch weißen Positionierung heraus.

Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle Gender
Info: http://transgenialercsd.blogsport.de/
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22.6.: 12 Uhr Familiengarten
Homonationalismus und Pinkwashing – Vortrag mit anschließender Diskussion

Homonationalism and Pinkwashing are both terms used to describe liberal mechanisms which
exploit the achievements of the LGBT rights movement and use them to advance nationalist agenda. Homonationalism is a discourse used by a few Western countries to determine their sense of difference from and supremacy over countries in the global East and South while using gay rights and lifestyle achievements as a main argument for their sense of supremacy and nationalism. Pinkwashing is a systematic attempt to conceal systematic human rights violations or even apartheid conducted by a country by refocusing international attention to its relatively-lax gay scene and lifestyle and internationally re-branding the country and its image based on those. Germany is a leading country associated with Homonationalism. Pinkwashing is a term that is synonymous with Israel. This presentation will focus on the effect of pinkwashing on the LGBT communities in Israel-Palestine, and on the role that Germany and German LGBT communities play in perpetuating pinkwashing and homonationalism within and without its national borders. 

Seit einigen Jahren versucht die israelische Regierung durch verschiedene PR-Initiativen, Israel als schwules Paradies zu präsentieren, das im angeblichen Gegensatz zur benachbarten arabischen Welt steht. Diese Darstellung sollte dazu dienen, das Image des Staates Israel zu verbessern und seine Besatzungspolitik auch in liberalen Kreisen zu legitimieren. Ob die Lebensrealität der meisten LGBT-Menschen in Israel-Palästina tatsächlich durch diese Darstellung represntiert wird ist höchst fragwürdig. Im Workshop werden wir die Frage nachgehen, welche ideologische und rassistische Grundlagen der Strategie der Pinkwashing unterliegen und wie sie die LGBT Communities in Israel-Palästina wie auch in anderen Ländern beeinflusst.

Sprache: englisch, bei Bedarf deutsche Übersetzung
Info http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
Keine Anmeldung, Info: yoskale@yahoo.com, liadland@gmail.com
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22.6.: 16 Uhr Familiengarten
Zugang Erwünscht: Uckermark die Entwickelung eines Gedenkortes
Film und Diskussion

Deutsch mit Eng Untertiteln/ Übersetzung.
Infos und Film zur Initiative für einen Gedenkort Uckermark
sowie zum Internationalen Antifaschistischen Feministischen Bau-und
Begegnungscamp 2012

Das ehemalige Mädchen-KZ und spätere Vernichtungslager Uckermark gehört keiner Gedenkstätte an und wird nur auf Basis ehrenamtlicher Arbeit in engem Kontakt mit Überlebenden als Gedenkort gestaltet. Die Inhaftierten – sogenannte „asoziale“ und „sexuell verwahrloste“ Mädchen und junge Frauen – gehörten lange Zeit zu den „vergessenen“ Opfern des NS. Gründe dafür zeigen sich als Kontinuitäten aus der NS-Zeit, die bis heute andauern. In den letzten Jahren begannen antifashistiche Feminist_innen die Geschichte des Lagers aus der Vergessenheit zu holen. Dabei entwickelten sie das Konzept des offenen Gedenkens, welches sich in verschiedener Hinsicht traditioneller Gedenkpoltik entgegenstellt. Daneben gibt es auch Pläne staatlicher Institutionen auf dem Gelänge einen Gedenkort zu errichten.
Wir möchten euch von der Geschichte des Geländes und der Arbeit der Initiative
erzählen und zum diesjährigen Baucamp einladen.

„Zugang erwünscht“ ( Access Wanted): Uckermark the Making-of a Memorial.
German with English subtitles/ translation.

Film and information about the Initiative for a Memorial Uckermark and the
International anti-fascist Femiminist work and Meeting Camp 2012.
The Girls Concentration Camp and Later-Extermination Camp Uckermark doesnt belong to any official memorial and was created solely on the basis of voluntary work and contacts made with survivors. The prisoners were so called „a-social“ and „sexually promiscuous“ girls and young women, who long counted among the forgotten prsoners of the Nazis.The reasons behind this point to continuities from Nazism into present day German society In the last few years queer-feminist anti-fascists began creating a Memorial on the site. In doing so they developed the concept of „Open Remembrance“, at odds with traditional state- governed forms of remembrance.Meanwhile state-institutions have their own plans for a memorial on the site….
We would like to inform you about the history of the site and the Intiative´s work and to invite you to this years work-camp.

Sprache: deutsch
Info http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
Keine Anmeldung
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22.6. 17.00uhr Wagenplatz Karpfenteich (Karpfenteichstraße 13/14 in Treptow, near Schwarzer Kanal)
queeren-pink-silver-tanz‘block‘

Hallo Ihr Alle

Wir haben uns überlegt beim TCSD einen queeren-pink-silver-tanz‘block‘
zu machen, yeah!!! Dafür seid ihr alle ganz herzlich eingeladen, um
zusammen zu tanzen, zu feiern, Spass zu haben..
Der Plan ist 4 verschiedene Tänze/ Bewegungsabfolgen einzuüben. Einige
von euch kennen die Tänze vielleicht, es sind die 4 ersten Tänze von
Rhythms of Resistance (Action Samba).

Treffpunkt TCSD: Wir werden hinter dem Wagen vom Schwarzen Kanal tanzen!

Auch wenn ihr keine Zeit habt zu den Tanzworkshops zu kommen, kein
Problem, schmeisst euch in euer schickes pink-silver-outfit und kommt
einfach so dazu auf dem TCSD. Die Tänze sind nicht so schwer

Bis zu den Workshops oder dem TCSD!

ENGLISH_______________________________________________________

Hello to all,
We had the idea of making a queer-pink-silver-dancing-block at the
TCSD, yeah!! You are all invited and very welcome for dancing and
having a good time together.
The plan is to practise 4 dances, maybe you already know them a little
bit, it`s the first 4 dances of rhythms of resistance (Action Samba).

Meeting point for the TCSD: We are going to dance behind the waggon of
the Schwarzer Kanal!
`
In the case that you don´t have time, it´s no problem, just put on
your pink-silver outfit and join the demo! The dances are not that
complicated…

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22.6.: 19 Uhr Familiengarten
Forschungsreisen in Nicht-Monogames Gelände

Welche Freuden und Schrecken lauern und locken, wenn Beziehungen nicht nach dem vorherrschenden Modell der Romantischen Zweierbeziehung gelebt werden, wenn nicht das binäre Prinzip des „entweder-oder“ zugrunde gelegt wird? Welche Formen können Beziehungen dann annehmen? Welche Namen können sie tragen? Was hilft dabei, sich in diesem unbekannten Gelände zu bewegen? Welche gesellschaftlichen Strukturen sind hinderlich für die freie Entfaltung der vielfältigsten Beziehungsformen? Wie finden sich welche, die sich mit mir auf diese Abenteuer einlassen? Wir stellen die Ideen der Schlampagne aus Deutschland und der Polyamory aus den USA vor. Außerdem erzählen wir von unseren eigenen Erfahrungen mit alternativen Beziehungsformen. Wir laden Euch ein zu theoretischer, spielerischer und experimenteller Beziehungsforschung.

Explorations in Non-Monogamous Territory

What joys and challenges are waiting for someone who leaves the old well-traveled paths, to live her relationships outside of the dominant model of the romantic couple, beyond of the concept of “either-or”? What forms might these relationships take?  What might they be called, how could they be expressed? What can be helpful for finding ways through this unknown territory?  How do structures in societies get in the way of building more diverse kinds of relationships?  How do people find each other, who are willing to take off on this adventure with me?  To share experiences, to build networks, to try things out: We invite you to talk and experiment, to play with old and new ideas, in this exploration of relationships.

Sprache: deutsch/english
Offen für alle Gender.
Info http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
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22.6.: 18 Uhr Schwarzer Kanal
Quecke

Queer-feministisches Landprojekt Quecke stellt sich vor und zur Diskussion! Wir wollen Euch unsere Idee des nichtkommerziellen queer-fem Tagungs-/Gästehaus im Berliner Umland vorstellen und mit Euch weiterspinnen!

The Queer-feminist Countryside projekt Quecke introduces himself. You`re welcome to discuss, brainstorm and talk with us about our idea of a non-commercial guest and meeting house in the urban hinterland of Berlin.

Info: Croethen@web.de
Sprache: Deutsch, Übersetzung ins Englische möglich
http://transgenialercsd.blogsport.de/
Die Räumlichkeiten sind rollstuhlgerecht. Offen für alle LGBTIQ
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::: Transgenialer CSD ::: 23.06.2012

Die Kämpfe um das Stonewall Inn in der Christopher Street in New York im Juni 1969 waren ein Aufstand gegen Repression und homophobe, rassisitische und transphobe Ausgrenzung und der Ursprung der CSD-Bewegung. Der Transgeniale CSD sieht sich in dieser Tradition. Anpassung, Kommerzialisierung, (Homo)nationalismus und Pathologisierung von trans- und intergeschlechtlichen Menschen sind für uns nach wie vor ein Grund für Widerstand und den Versuch, solidarisch Gegenmacht zu entfalten angesichts institutioneller und alltäglicher Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt hier und weltweit.

Treffpunkt 13 Uhr, Elsenstr./Am Treptower Park (vorm Treptower Park Center)

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24.6.: 16 Uhr Mariannenplatz
Picknick: Celebrate your… Orga-Team

Das t*CSD-Orga Team trifft sich das ganze Jahr über zur Planung, Vor- und Nachbereitung des Events, um Euch ein möglichst vielseitiges Programm bieten zu können. Das machen wir gern, soweit unsere Kapazitäten reichen – und manchmal auch darüber hinaus. Das findest Du super? Cool! Meistens kriegen wir von diesem super-finden allerdings nicht so richtig viel mit.Deshalb haben wir in diesem Jahr einen Wunsch an die Euch:­
Am Sonntag nach dem t*CSD finden wir uns auf dem Mariannenplatz ein, um uns ein wenig zu feiern – und feiern zu lassen. Wir wünschen uns Kuchen, Grillzeugs von vegan bis carnivore, Salat, Eis, Schokolade, Konfetti, Bier und sonstige Getränke – und was Euch sonst noch so einfällt.
Wir sind ganz gespannt, ob das klappt – und wenn, dann gibt es auch im nächsten Jahr wieder einen phantastischen, bunten, glitzernden t*CSD mit einem motivierten Orga-Team.
Wir freuen uns auf Euch!
Eure Orga-Herzchen

http://transgenialercsd.blogsport.de/
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26.6.: 18h Other Nature (Mehringdamm 79)
Menstruation Sensation! with Meg & Betti

If you have a uterus, you´ve probably suffered at some pint from PMS, cramps or period discomfort.In this workshop, we will offer an overview of various natural health techniques that can bring some relief. We´ll discuss herbal teas, oils and basic Shiatsu and bodywork techniques that you can perform on yourself.
Please register beforehand, as group size is limited.  Register in person at Other Nature, or email office@other-nature.de.

Fast jede kennt es: Menstruationsbeschwerden! An diesem Abend möchten wir einen Überblick über die unterschiedlichen naturheilkundlichen Möglichkeiten geben, die eventuell Besserung bringen können! Angefangen von Tees, Ölen unterschiedlichen Selbstbehandlungmöglichkeiten bis zu Erfahrungen aus dem Shiatsu.
Wir bitten um vorherige Anmeldung, da die Teilnehmerinnenzahl begrenzt ist. Meldet Euch an persönlich bei uns im Geschäft oder schreibt uns eine Email an office@other-nature.de.
Sprache: Deutsch, Englisch
Cost: donations welcome
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30.6. & 1.7.: 10–18h Heilpraktikerschule Bethanien/NewYork, Mariannenplatz 2a
„I speak, so you don‘t speak for me.“
Empowerment für Person of Color und Schwarze Menschen, die sich in Queeren Räumen bewegen.

Dieser Empowerment-Workshop richtet sich an Person of Color, und Schwarze Menschen, die sich in Queeren Räumen bewegen, deren Entfaltungsmöglichkeiten durch Herrschaftsverhältnisse wie Rassismus und (Hetero-)Sexismus sowie Phänomene wie Trans- und Homophobie negativ beeinflusst werden. Der Fokus liegt dabei auf Mehrfachidentitäten und deren Bedeutung inner- und außerhalb selbst gewählter Räume.

Trainer_innen:
Jasmin Dean: Empowerment-Trainerin, Doktorandin am Zentrum für Antisemitismusforschung (TU Berlin)

Pasquale Virginie Rotter: Empowerment-Trainerin, Mediatorin, Körper-Coach

Kontakt für Anmeldung (bis zum 22.6.2012) und Information: n_lizamalarrain@freenet.de
Bei Fragen zu den Methoden, Übersetzungsbedarf in anderen Sprache oder sonstige Nachfragen einfach mailen!

Kosten: Pro Teilnehmenden 0,- bis 120,- €

Um allen Leuten die Workshopteilnahme möglich zu machen, zahle bitte so viel wie du kannst. An Geld sollte die Teilnahme aber nicht scheitern. Wenn ihr außerdem noch die Möglichkeit habt, irgendwo offizielle Gelder zu beantragen, wäre das sehr hilfreich!

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++++++++++++++ WORKSHOP ADRESSEN ++++++++++++++
Schwarzer Kanal
Kiefholzstr. 74, 12057 Berlin,
S 8,9, 41, 42 Treptower Park (Aufzug), 1500m
Bus 265 Rethelstr, 500m
Bus 171 Treptower Str./Harzer Str. , 650m
Vor dem Eingang ist ein Schild, weil das Tor hinter Büschen und Bäumen liegt.
Räumlichkeiten Rollstuhlgerecht

Projektraum H 48
Herrmannstr. 48/ 2.Hinterhof, 12049 Berlin
U8 Boddinstr. (Aufzug), 150m
Räumlichkeiten Rollstuhlgerecht

FAQ Infoladen
Jonasstr. 40, 12053 Berlin
U8 Leinestr. (kein Aufzug), 300m
S+U8 Hermannstr. (Aufzug), 400m
Räumlichkeiten Rollstuhlgerecht

Naturfreundejugend
Weichselstr. 13, 12045 Berlin
Bus M41 Fuldastr., 200m
Räumlichkeiten Rollstuhlgerecht

TransInterQueer e.V.
Glogauerstr. 19, 10999 Berlin
Bus M29 Glogauer str., 200m
Räumlichkeiten Rollstuhlgerrecht

Familiengarten
Oranienstr. 34, 10999 Berlin
U8 Kottbusser Tor (Aufzug), 300m
M29 Adalbertstr./Oranienstr., 100m
Räumlichkeiten Rollstuhlgerecht

LesMigraS in der Lesbenberatung
Kulmer Str. 20a, 10783 Berlin
U7 Kleistpark (kein Aufzug), 300m
Bus M48, M85, 187 Goebenstr., 400m
Räumlichkeiten Rollstuhlgerecht

Lambda e.V.:
Manteuffelstr. 19, 10997 Berlin
Bus 140 Wrangelstr., 50m
U1 Görlitzer Bahnhof (kein Aufzug), 500m
Bus M29 Görlitzer Bahnhof, 500m
Räumlichkeiten nicht Rollstuhlgerecht

k-fetisch
Wildenbruchstr. 86, 12045 Berlin
Bus M41 Erkstr., 250m
Räumlichkeiten Rollstuhlgerecht

tango tanzen macht schön
Oranienstraße 185, 10999 Berlin
Bus M29 Adalbertstr./Oranienstr., 150m
U8 Kottbusser Tor (Aufzug), 300m
Räumlichkeiten nicht Rollstuhlgerecht

Other Nature
Mehringdamm 79, 10965 Berlin
U6/U7 Mehringdamm (Aufzug), 450m
Räumlichkeiten nicht Rollstuhlgerecht

Heilpraktikerschule Bethanien/NewYork
Mariannenplatz 2a, 10997
Bus 140 Waldemarstr./Adalbertstr, 200m
Bus M29 Heinrichplatz, 400m
Räumlichkeiten nicht Rollstuhlgerecht

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erstmalig bereitet die diesjährige vorbereitungsgruppe auch workshops im rahmen des transgenialen csd vor.
die workshops werden grob zwischen dem 9. und 23. juni stattfinden.
wir freuen uns sehr auf die zusammenarbeit mit lesmigras, gladt, akmob, mutvilla, akpsychiatriekritik, lambda, sowie vielen einzelpersonen.

orte sind vorraussichtlich: faq, familiengarten, in der lesbenberatung, auf dem schwarzen kanal, bei gladt und andere barrierefreie, zumindest barrierearme räume (voraussetzung ist vorhandenes rolli-clo).

inhaltliche themen bisher (änderungen möglich; stand montag, 7. mai 2012)
- trans* empowerment
- femme-empowerment
- klassismus-empowerment
- ordner_innen workshop
- inhalte rüberbringen auf dem tcsd: transpi-sprüche ausdenken und malen
- körperpolitiken und -praxen
- critical whiteness
- gewaltfreie kommunikation in poly-beziehungen
- queer tango
- mens
- Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen wegen ihrem Lebensalter
- coming out
- psychiatrie und geschlecht
- trans* empowerment zum thema medizin, ärzt_innen, pathologisierung
- community accountablity – verantwortung in der queer gemeinschaft

wenn du eine weitere idee für einen workshop, diskussionsrunde oder info-veranstaltung hast und dies gerne in diesem zeitraum anbieten möchtest (mehr infos siehe unten), schreibe uns möglichst bald unter tcsd_workshop AT riseup DOT net
wir suchen auch noch dringend nach helfenden händen die bereit sind vor ort zu sein und mit anzupacken bei stühle rücken, clopapier kaufen, aufräumen, sauber machen usw!
[[bitte schreibe nicht an diese email wenn du dich für einen der workshops schon anmelden möchtest – weitere details zu den workshops werden bald bekanntgegeben.]]

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CALL vom 13. januar 2012
for Workshops, Redebeiträge und Performances 2012

Liebe tCSD-Interessierte,

workshops:

Wir (die momentane Vorbereitungsgruppe des tCSD) bestehen aus Menschen, die neu dazugekommen sind oder schon einige Jahre mit vorbereiten.

Wir finden, dass es Zeit ist für einige Veränderungen, unter anderem: mehr bzw. anderswo Platz für die Inhalte des tCSD.

Die Orga-Arbeit und Auseinandersetzungen innerhalb der Gruppe nehmen wahnsinnig viel Raum und Zeit ein, was eigentlich jedes Jahr dazu führt, dass sowohl wir, als auch einige kritische Beobachter_innen bzw. Teilnehmer_innen feststellen, dass dabei Inhalte zu kurz kommen.

Es gibt jedes Jahr ein großes Bedürfnis inhaltlich politisch zu diskutieren, und: jedes Mal rennt uns die Zeit davon. Das möchten wir ändern.

Unsere Idee ist, nennen wir es mal „Aktionstage“ um den tCSD herum zu machen, wo Platz ist für inhaltliche Diskussionen, die uns ja das ganze Jahr über beschäftigen, aber auch für entspanntere Sachen wie Drag Workshops oder gemeinsames Transpi-Malen.
Das würden wir gerne in Form von Workshops umsetzen, die an den Tagen drumherum stattfinden sollen.
Das kann und soll zu allen möglichen Themen sein, hier ein paar Beispiele, die gerne ergänzt werden können:

- Empowerment Workshops (zu Klassismus, Rassismus, Sexismus, trans*…) (ausschließlich für Menschen, die das Thema persönlich betrifft)
- Informations- und Weiterbildungsworkshops (zu Klassismus, critical whiteness, Sexismus, Trans*…) (für allys und Interessierte)
- Drag Workshop
- Was ist Queer?
- Diskussion zur Auseinandersetzung für POCs/Schwarze und tCSD: Was kann verändert werden, damit der tCSD nicht mehr weiß dominiert ist?
- Rassismus in der Queer-Szene
- Sexismus/Sexistische Grenzüberschreitungen in Queer-Räumen (Feminismus und Queer)
- Ausschlussmechanismen in der Queer-Szene (Diskriminierung, Uniformierungsprozesse,..)
- Workshop/Infoveranstaltung zu Inter*, Trans*
- Sexualität/Feminismus/Sexpositivismus
- Beziehungsformen
- Queer und Alter
- Barrierefreiheit-Workshop
- Gemeinsames Transpi-Malen und Sprüche zum Rufen für die Demo ausdenken
- Informations- und Diskussionsabende, z.B. Zum Thema christlicher Fundamentalismus, queer, Belgrad, …
- Demo Sanitäts-Workshop
- Organisierung/Netzwerkarbeit, wie kann das kontinuierlich aussehen?
- Moderationsworkshop (auf der Bühne, bei Demos, im Plenum..)
- Crash Kurs: Orga-Struktur des TCSD
- Lauti und Soli-Wagen bieten viel Platz für Deko! (Deko kann messages transportieren:) > gemeinsames dekorieren und Ideensammeln

Usw…

Es kann auch Raum geben, für spontane Zusammenfindungen, doch im Großen und Ganzen möchten wir schon vorbereitete und moderierte Veranstaltungen, damit das Sinn macht.

Was wir also brauchen um das alles stattfinden lassen zu können, seid ihr: als Vorbereitende und Referierende für Workshops, Diskussions-/ Infoveranstaltungen…
und: Räume (barrierefrei!)

Anmeldung und Nachfragen an:
tcsd_workshop AT riseup DOT net

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